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Die Fotoausstellung „Untersuchungstour auf der Seidenweg“ eröffnet
2019-10-01Text Size: A A A

Mit der gefühlvollen Gedichtlesung wurde am 29. September in der Qing'an-Halle die Fotoausstellung „Untersuchungstour auf der Seidenweg“ eröffnet. Die Ausstellung dauert bis zum 7. Oktober. Die Untersuchungstour im Westen Chinas „Suche der Schätze auf dem Seidenweg“ wurde vom Institut für Management beim Schutz von Kulturschätzen von Ningbo und der Tageszeitung von Ningbo organisiert.

Als der östliche Ursprungshafen der maritimen Seidenstraße ist Ningbo als „lebendes Fossil“ der maritimen Seidenstraße bekannt. Während der Sommerferien nahmen 15 Familien an der Forschungsaktivität „Suche der Schätze auf dem Seidenweg“ teil, um die 3 000 Meilen lange Seidenstraße  wieder zu erobern, die nicht nur die Kultur der maritimen Seidenstraße von Ningbo förderte, sondern es den Teilnehmern auch ermöglichte, die Seidenstraße auf dem Festland und auf dem Meer zu vergleichen. Damit sollten sie die große Bedeutung der Initiative „One Belt and One Road“ zum tiefen Kenntnis nehmen.

Diese Fotoausstellung besteht aus zwei Teilen: Suche nach Schätzen im Westen Chinas und die Untersuchungstour. Die Teilnehemr nutzten ihre einzigartigen Perspektiven, um die herrliche Landschaft des Nordwestens einzufangen, die wundervollen Momente der Reise festzuhalten und die Schönheit der Natur und die Schönheit der Menschheit anschaulich zu zeigen. Die schillernde Landform von Danxia, die majestätischen Dunhuang Mogao-Grotten und die vielfältigen Forschungsaktivitäten ... Die Fotos lassen die Teilnehmer die mysteriösen Wechselfälle der Seidenstraße erkennen.

Xu Qiongming, Direktor des Verwaltungsbüros für den Schutz von Kulturgütern in Ningbo, sagte: „Ob es sich um die Qing'an-Gildenhalle in Ningbo oder die Dunhuang-Mogao-Grotten im Westen Chinas handelt, sind die hervorragenden Weltkulturerbestände Schatz unseres Landes, auch die Kulturgüter der ganzen Menschheit. Wir hoffen, dass wir durch diese Ausstellung lernen können, das kulturelle Erbe zu lieben und das kulturelle Selbstbewusstsein zu stärken. Wir sollen stolz auf unsere Heimatstadt und stolz auf unser Vaterland sein. “


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