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83 von 363 Zhejianger berühmten Exportmarken in Ningbo und Platz 1 in Zhejiang
2021-02-22Text Size: A A A

Das Handelsministerium der Provinz Zhejiang kündigte am 18. Februar die neueste Liste der „Zhejianger berügmten Exportmarken des Jahres 2020“ an. Diesmal standen insgesamt 363 Zhejianger Unternehmen auf der Liste. Unter ihnen gab es 83 Unternehmen von Ningbo und diese Zahl machte einen Anteil von 22,9% aus. Damit stand Ningbo weiterhin an erster Stelle unter den Städten in der Provinz Zhejiang.

Seit der Erstellung der Liste steht Ningbo als „Top-Student“ im Außenhandel in der gesamten Provinz und sogar im ganzen Land seit mehreren Jahren an erster Stelle der Liste.

Die auf der Liste aufgeführten Ningboer Unternehmen sind hauptsächlich in den Bereichen Maschinenbau und Elektronik (46), Leichtindustrietechnologie (19), Textilien und Bekleidung (10) vertreten. Dies hat auch zu einer genialen „Intertextualität“ mit der Exportstruktur von Ningbo geführt. Im Jahr 2020 hat Ningbo ein Gesamtexportvolumen von 640,7 Milliarden Yuan erzielt, von denen elektromechanische Produkte die Hälfte des Landes ausmachten und 353,42 Milliarden Yuan erreichten, was ein Jahreswachstum von 7,3% bedeutet. Die Wachstumsrate der Exporte der Stadt Ningbo blieb unverändert. Das Exportvolumen arbeitsintensiver Produkte betrug 176,72 Milliarden Yuan, ein Anstieg von 10,5%, was 27,6% der Exporte der Stadt im selben Zeitraum entspricht.

Für die deklarierten Unternehmen wird die Provinz Zhejiang nach sechs Indikatoren umfassend „bewerten“, darunter technologische Innovationsfähigkeit, international anerkannte Zertifizierung, Marktverkauf und Verbrauchererkennung, Markenaufbau, Globalisierung und soziale Bewertung.

Darüber hinaus sollte das Exportvolumen der teilnehmenden Unternehmen im vergangenen Jahr nicht weniger als 10 Millionen US-Dollar betragen, und das Exportvolumen der Unternehmen für Agrar- und Nebenprodukte sollte nicht weniger als 5 Millionen US-Dollar sein. Darunter der Export von Produkten mit Eigenmarken sollte nicht weniger als 15% ausmachen. Gleichzeitig mussten sie auch international anerkannte Zertifizierung für Qualitätsmanagement bestehen.

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